|
Versionsinformationen zu QUADROplan
Version 4.0.6.x – November 2011
Darstellung:
- Die
Standardeinstellung für die Darstellung manueller Elemente im Ausdruck
wurde geändert. Diese werden dort nun nicht mehr farbig dargestellt.
- Die Darstellung von
Verzahnungen bei unterschiedlichem Niveau zweier Wände wurde korrigiert.
Druck:
- Es wurden einige Fehler in der
Massenermittlung behoben.
Elementierung:
- Bei Höhenausgleichsschichten, die z.B. mit
einem Stein der Länge 248 (z.B. halber
Kimmstein) ausgefüllt wurden, kam es gelegentlich vor, dass auch der
Kimmstein in voller Länge zum Überbrücken von Fugen genutzt wurde, auch
wenn dieser gar nicht verfügbar war. Dies wurde entsprechend geändert.
Excel-Export:
- Beim Aufruf des Excel-Exports gibt es eine
weitere Option Material je Wand. Ist diese Option gewählt, dann wird jedes
Material je Wand aufgelistet. Die
Spalte Wandnummer enthält dann die jeweilige Wandnummer des Materials.
Beispiel: Ein Vollstein (175x498x498) ist in drei Wänden (5 x in Wand 001,
5 x in Wand 002, 5 x in Wand 003) vorhanden, also das gleiche Material.
Ist die Option gewählt, dann wird dieses Element drei Mal aufgeführt
(jeweils mit 5 Elementen). Ist sie nicht gewählt, dann wird das Material
nur einmal kumuliert aufgeführt (15 Elemente). Die anderen Optionen verhalten
sich gleich.
Konfigurationen:
- KS-QUADROplan kann mit verschiedenen
Konfigurationen arbeiten. Wenn mehrere vorhanden sind, dann wird beim
Programmstart ein Auswahldialog angezeigt, in dem der Benutzer wählen
kann, welche Konfiguration geladen werden soll. Welche Konfigurationen zur
Auswahl angeboten werden kann nun in einem neuen Einstelldialog festgelegt
werden. Dieser kann unter Datei |
Konfigurationen aufgerufen werden. Durch einfaches Anhaken wird der
Status der jeweiligen Konfiguration festgelegt. Es muss mindestens eine
Konfiguration aktiviert sein. Wenn nur eine Konfiguration aktiviert ist,
dann startet KS-QUADROplan ohne den vorher beschriebenen Auswahldialog.
Materialsysteme:
- Wenn die Verfügbarkeit in der Materialzuordnung
der Materialsysteme geändert wurde und danach auf schließen geklickt wurde, dann erhielt der Benutzer keine
Rückfrage, ob die Änderungen gespeichert werden sollen. Dies wurde geändert.
Wenn nicht gespeicherte Änderungen vorhanden sind und der Benutzer das
Fenster Zuordnung schließt, dann
erfordert dies immer eine Bestätigung nach Rückfrage.
Objekte:
- Wird eine neue Wand mit einem T-Verbinder
an eine bestehende angeschlossen, dann ist die neue Wand nun immer licht gestoßen. Die vorher
vorhandene Wand bleibt demnach immer durchgehend.
- Die Funktion Auf Rastermaß anpassen wurde korrigiert. Gelegentlich wurde
bei Wänden verschiedener Wanddicke die Anpassung auf der falschen Seite
des Verbinders vorgenommen.
- Es wurde in KS-QUADROplan ein neues Objekt Gebäudeachse integriert.
- Alle Geschoss- bzw. Gebäudeachsen werden
in nur einem Geschoss gezeichnet und sind dann in allen Geschossen des
Bauabschnitts sichtbar.
- Alle Geschoss- bzw. Gebäudeachsen liegen automatisch
auf einer eigenen Folie unterhalb des Standardlayers und können dadurch
gesperrt und ausgeblendet werden.
- Zum Erstellen einer Gebäude- bzw.
Geschossachse muss das neue Werkzeug Geschossachse
erstellen angeklickt werden. Dann müssen nacheinander zwei Punkte per
Klick gewählt werden, die den Start- und Endpunkt der neuen Achse
festlegen.
- Vertikal gezeichnete Geschossachsen erhalten
automatisch immer eine fortlaufende Zahl, beginnend mit 1, als Bezeichner.
- Horizontal gezeichnete Geschossachsen erhalten
automatisch immer einen fortlaufenden Buchstaben, beginnend mit A, als Bezeichner.
- Schräg gezeichnete Geschossachsen erhalten
automatisch immer eine 1 als
Bezeichner.
- Der Bezeichner kann jederzeit im
Eigenschaftenfenster geändert werden. Ebenso der Darstellungstyp, der
Winkel und die Länge.
- Die Geschossachsen können mit den Grips
und auch mit den üblichen Werkzeugen in ihrer Lage und Größe verändert
werden.
- Durch Klicken auf die entsprechende
Schaltfläche im Eigenschaftenfenster oder durch Doppelklick auf eine
Achse kann deren Hilfsliniendialog angezeigt werden. In diesem Dialog
können für Achsen zusätzliche, parallele Hilfslinien erzeugt werden.
Diese Hilfslinien werden automatisch nur im jeweiligen Geschoss aktiviert
und somit angezeigt.
- Soll eine Achshilfslinie auch in einem
anderen Geschoss dargestellt werden, so muss der Hilfsliniendialog der
entsprechende Achse in dem anderen Geschoss aufgerufen, und dort der
Aktivierungshaken gesetzt werden.
- Achshilfslinien werden nicht gedruckt.
- Die Darstellung der Standardachse und weitere
Darstellungstypen können unter Datei
| Einstellungen | Darstellung | Gebäudeachsen geändert bzw. angepasst werden.
Version 4.0.5.x – März 2011
Darstellung:
- Es kam gelegentlich vor, dass bei quadratische Elementen, deren Bezeichnung mind. 3 Zeichen lang war (z.B. 1/4 - 248 x 248), die Bezeichnung mal vertikal und mal horizontal dargestellt wurde. Die Toleranzschwelle wurde erhöht, so dass dies nicht mehr vorkommen sollte.
- In der Materialdatenbank kann für jedes Material im Feld Darstellung ein eigener Darstellungstyp gewählt werden. Die dortige Auswahl der Darstellungstypen war fehlerhaft und wurde korrigiert.
- In den Einstellungen kann nun zu jedem Wand-Darstellungstyp auch die Darstellung der Wandnummer im Teilgrundriss bestimmt werden. Wurde bisher in einem großen Grundriss für die Wände ein Darstellungstyp mit besonders großer Schrift für die Wandnummern gewählt, so wurde diese große Darstellung der Nummern auch für den Teilgrundriss in der Wandansicht übernommen. Nun kann diese seperat eingestellt werden. Unter Datei | Einstellungen | Darstellung | Wände | [Name des Darstellungstyps] - auf der Registerkarte Teilgrundriss können diese Einstellungen nun vorgenommen werden. Auch die Größe des Ansichtsrichtungsdreieck aknn hier festgelegt werden.
- Die Darstellung geschlitzer Elemente kann nun seperat eingestellt werden. Datei | Einstellungen | Darstellung | Segmente | Elemente | [Name des Darstellungstyps]. Auf der Registerkarte Schnittflächen kann nun eine eigene Füllung für geschlitze Elemente und eine Farbe für die 3D-Darstellung gewählt werden.
- Die Umrandung manueller Elemente wird nun mit einem eigenen Stift gezeichnet und kann seperat eingestellt werden. Datei | Einstellungen | Darstellung | Segmente | Elemente | [Name des Darstellungstyps]. Auf der Registerkarte Allgemein unter Manuelle Elemente kann jetzt ein Stift ausgewählt werden. Voreingestellt ist ein Orange-Farbton für die Bildschirmdarstellung und für den Ausdruck bleibt die Darstellung unverändert.
Druck:
- Die Schnittsteinansichten im Druck der Schnittsteinliste wurden angepasst. Die Einstellungen dazu finden Sie im Druckdialog der Schnittsteinlisten auf der Registerkarte Layout
- Maße werden ausgestellt, damit sich die Maßtexte nicht überschneiden.
- Die Winkelbögen,
insbesondere die der (rechtsseitigen) Gehrungen werden so angeordnet, dass
diese nicht mit der Dickenbemaßung kollidieren.
- Für jede
Schnittsteinansicht kann eine eigene Skalierung gewählt werden, so dass
Schnittsteinansichten den Platz für die Teilansichten möglichst gut
ausnutzen.
- Der Randabstand der
Schnittsteindarstellung innerhalb der einzelnen Ansichten ist einstellbar
und kann somit angepasst werden.
Objekte:
- Es gibt neue Einstellungsmöglichkeiten, wie sich die automatische Maßlinie der Wand in der Wandansicht verhalten soll. Unter Datei | Einstellungen | Allgemein | Automatische Bemaßung in der Registerkarte Wandbemaßung gibt es nun eine neue Option Kimmschicht bemaßen, in der angegeben werden kann, ob und wie die Kimmschicht in der vertikalen Wandbemaßung bemaßt werden soll.
Die Optionen sind:
- Kimmfuge und -Schicht: Schicht und Kimmfuge werden bemaßt
- Kimmfuge: nur die Kimmfuge wird gegen die Unterkante der Wand bemaßt
- Kimmschicht: Kimmschicht inkl. Fuge wird gegen die Unterkante der Wand bemaßt
- nicht bemaßen: Weder Kimmschicht noch -Fuge werden bemaßt
Kimmfuge und -Schicht
- Bei der Auswahl eines Materials für einen Sturz oder ein Element war die Auswahlliste unübersichtlich. Dies wurde geändert: Ist ein Element markiert und es wird im Eigenschaftenfenster das Material geändert, so stehen dort nur noch Sortiment- und Kimmsteine zur Auswahl. Wird ein markierter Sturz geändert, so stehen auch nur noch Stürze zur Auswahl.
- Sonderbauteile und Schlitze können nun auf Wunsch automatisch bemaßt werden. Dazu können unter Datei | Einstellungen | Allgemein | Automatische Bemaßung für Sonderbauteile und für Schlitze die gleichen Einstellungen vorgenommen werden wir für Aussparungen und Stürze. Unter Gruppe kann eine Freitext eingegeben werden. Ist dieser z.B. bei Stürzen und Sonderbauteilen gleich, dann werden diese Objekte auch gemeinsam auf einer Maßkette bemaßt. Außerdem gibt es nun auf der gleichen Einstellungsseite eine neue Option Bemaßung kopieren. Diese wird ausgewertet, wenn der Typ eines Segments geändert wird (z.B. Aussparung wird zum Sonderbauteil) oder ein neues Segment erstellt wird. Beispiel:
Neues Segment vom Typ „Aussparung“
-> Bemaßungseinstellungen für den Segmenttyp „Aussparungen“; Segmenttyp wird
in „Sonder“ geändert ->
Bemaßungseinstellungen werden übernommen, es gelten die Einstellungen für den
Segmenttyp „Aussparungen“.
Ist die Option „Bemaßung
kopieren“ nicht eingeschaltet, so werden für den geänderten Segmenttyp die
Einstellungen für „Sonderbauteile“
verwendet.
- Alle Einstellungsmöglichkeiten zur Bemaßung im Eigenschaftenfenster, die es bisher nur für Aussparungen gab, sind nun für alle Segmenttypen verfügbar.
- Sind mehrere Wandschalen markiert, so können nun deren Eigenschaften gemeinsam geändert werden.
- Bei Elementen, die auf manuell umgestellt wurden kann unter Dicke der Wert automatisch eingestellt werden. Wird dann die Wanddicke geändert, so ändert sich auch automatsich die Dicke des manuellen Elements und es wird ein Material entsprechend der neuen Wanddicke ausgewählt. Das neue Material muß die gleichen Materialattribute haben (Spalte Zuordnung/MaterialAttribs in der Materialzuordnung des Materialsystems, den gleichen Formatschlüssel haben (Spalte Sonstige Daten/Format) in der Materialdatenbank, die gleiche Länge und die gleiche Höhe haben wie das bisherige Material des Elements.
Beispiel:
1. Ein manuelles Element mit Dicke 175 in einer 175er Wand. Wird die Wanddicke auf 115 umgestellt und die Wand neu elementiert, so behält das manuelle Segment die Dicke 175 und auch das Material bleibt gleich (Verhalten wie bisher).
2. Ein manuelles Element mit Dicke automatisch in einer 175er Wand. Wird die Wanddicke auf 115 umgestellt und die Wand neu elementiert, so bleibt die Dicke auf automatisch und das Material wird automatsich an die neue Wanddicke angepasst.
Werkzeuge:
- Das Werkzeug Löschen kann nun auch auf automatische Maßlinien in der Wandansicht angewendet werden. Diese Maßlinien bleiben dann dauerhaft gelöscht.
- Mit dem Werkzeug Bemaßt aktuelles Objekt können gelöschte automatische Maßlinien in der Wandansicht wiederhergestellt werden
- Das Werkzeug Definiert Segmentbemaßung kann nun für alle Segmenttypen (Schlitze, Sonderbauteile, Rolladen usw. )angewendet werden.
Version 4.0.4.x – September 2010
Darstellung:
- Wurden Schlitze in einer Wand verschoben, so wurden dessen
Linien danach teilweise falsch dargestellt. Dies wurde behoben.
- Die Darstellung der 3D-Ansicht (Ansicht | 3D-Ansicht) wurde nochmals beschleunigt. Dargestellt
werden nach wie vor die markierten Objekte. Ist kein Objekt markiert, so werden
alle Objekte der aktuellen Sicht dargestellt (Alle Wände im Grundriss, alle
Segemente in der Wandansicht).
- Wenn die Option Datei
| Einstellungen |Darstellung | Wände | Standard | Ansicht | Stoßfugen darstellen aktiviert ist, dann werden
diese Linien nur dargestellt, sind jetzt aber nicht mehr fangbar. Bei einigen
Werkzeugen (z.B.: Wandrumriss
konstruieren) geschieht es oft, dass diese Linie anstatt der Wandlinie
gefangen wird. Dann kann die Wand nicht verschnitten werden und das Werkzeug
muss erneut ausgeführt werden. Daher wurde die Fangbarkeit deaktiviert.
Druck:
- Die statistischen Angaben im
Verlegeplan wurden erweitert und
geändert. Zusätzlich wird nun auch die Schnittlänge (SL) angegeben. Außerdem wird nun Netto-KS (tatsächliche Fläche und Volumen der in
der Wandansicht sichtbaren Kalksandsteine inkl. Fugen), Brutto-KS (Fläche bzw. Volumen der in der Wandansicht sichtbaren
Kalksandsteine, wie diese vom KS-Hersteller geliefert werden, inkl. Fugen) angeben.
(siehe Beispielbild)

Elementierung:
- Einige Fehler bei der Elementierung von Gehrungssteinen,
u.a. auch in Verbindung mit einzahnenden Wänden wurden behoben.
- Bei der Auswahl des Materials für Sturzauflager wurde eine
Änderung vorgenommen. Bisher wurden nur Materialien des Standradsortiments für
Sturzauflager ausgewählt. Nun werden auch weitere Elemente (z.B. Kimmsteine
hochkant) dazu verwendet. Dies führt z.B. dazu, dass bei einem Sturzauflager
von 125mm Länge und 200mm Höhe nicht mehr ein ¼ -Element (248mm X 248mm)
doppelt geschnitten werden muss, sondern ein Kimmstein hochkant mit einem einzigen
Schnitt verwendet wird.
- Die Elementierung von KS-QUADRO E wurde verbessert. Insbesondere bei Verzahnungen sind die
Ergebnisse nun praxisnaher.
- Wird die Giebelvariante Schnitt durch halbe Steinhöhe elementiert, so werden die
herunterklappbaren Reststeine nun auch in der Materialtabelle des Verlegeplans aufgeführt.
In der Massenermittlung und im Excel-export werden diese aber weiterhin nicht
angezeigt, da sie aus dem „Abfall“ der Hauptsteine resultieren.
Objekte:
- Wurde der Verbinder zweier Wände auf Mittelhalbierende eingestellt, so wurden die Wände bisher an der Winkelhalbierenden
verschnitten. Dies war nur bei Wänden unterschiedlicher Wanddicke auffällig, da
die dargestellte Lösung nicht praktikabel war. Die Verbinder wurden nun
dahingehend geändert, dass immer an der Mittelhalbierenden verschnitten wird.
- Sonderbauteile haben nun eine neue Eigenschaft Text. Der dort eingetragene Text verhält
sich genau wie bei Öffnungen und Schlitzen. Ist der Platz für den horizontalen
Text nicht ausreichend, so wird automatisch geprüft, ob das Sonderbauteil höher
als lang ist. Ist dies der Fall, dann wird der Text vertikal dargestellt.
Werkzeuge:
- Nachdem ein Werkzeug (z.B. Spiegeln) für mehrere markierte
Objekte (z.B. mehrere Wände) ausgeführt wurde, waren zwar die Objekte noch
immer markiert, es ließ sich aber kein neues Werkzeug starten. Dies wurde
behoben, so dass nun immer wenn ein oder mehrere Objekte markiert sind auch die
entsprechenden Werkzeuge gewählt werden können.
- Es wurden einige Änderungen am Schichtassistenten
vorgenommen.
Die Funktion Aufrücken wurde generell
überarbeitet und funktioniert jetzt zuverlässig. Wird diese ausgeführt, so
werden alle Steine, die die gleiche Unterkante haben und direkt aneinander
grenzen verschoben.
Außerdem wurde eine zusätzliche Schaltfläche geschaffen,
die es nun ermöglicht auch nach links aufzurücken bzw. zu verschieben.
- Kleinere Fehler beim Kopieren von Geschossen oder Geschossteilen
führten dazu, dass sich die Wandverbinder teilweise änderten. Dies ist nun
behoben.
- Der Öffnungs- bzw. Sturzassistent wurde nochmals
überarbeitet, damit immer automatisch ein Sturz angeboten wird. Die
automatische Auswahl kann in den Einstellungen unter Datei | Einstellungen | Allgemein | Vorgaben | Stürze parametrisiert
werden. Es können zwei verschiedene Sturzauflagerlängen definiert und die
Öffnungsbreite ab der das größere Maß gewählt werden soll festgelegt werden.
Außerdem kann ein Sturztyp bestimmt werden, der als Standard vom System genutzt
werden soll. Im Feld Standard Sturztyp kann
ein Freitext eingetragen werden (z.B.: FTS). Der Sturzassistent wird dann
automatisch einen Sturz vorschlagen, der den Auflagerkriterien entspricht und
im Dialogattribut in der Materialdatenbank das Flag LNTL=[Text] (z.B.: LNTL=FTS) eingetragen
hat. Dadurch ist es möglich mehrere Sturzgruppen zu definieren und die Auswahl
im Assistenten ist deutlich einfacher.
- Das Werkzeug Segmente
spiegeln wurde geändert. Die Stoßfugen
der Steine werden nun mit gespiegelt und bei der Positionierung werden diese
Fugen mit berücksichtigt, so dass ein nachträgliches Verschieben um die
Fugenbreite nicht mehr nötig ist.
 Version 4.0.3.x – April 2010
Darstellung:
-
Die durch die Wandverbinder an Wandenden erzeugten
Anschlussfugen können nun in der Wandansicht als Teil der Wand dargestellt
werden. Dazu muss in den Einstellungen die Option Datei | Einstellungen |Darstellung | Wände | Standard | Ansicht | Stoßfugen darstellen aktiviert sein.
Direkt unter dieser Option kann auch ein Linientyp und eine Füllung für diese
Fugen gewählt werden. Wird die gleiche Füllung wie die der Wand selbst gewählt,
so ist die Fuge rein optisch nicht von der Wand zu unterscheiden.
- Es konnte vorkommen, dass am Beginn einer Schicht ein in der
Höhe geschnittener Hochkant-Kimmstein und am Ende ein in der Länge geschnittener
Flachkant-Kimmstein mit identischen Abmessungen unterschiedlich dargestellt
wurden (einer als Kappschnitt und einer als Höhenschnitt). Schnittsteine, die
die selben Abmessungen haben, aber durch die automatische Elementierung aus
unterschiedlichem Material erzeugt wurden, werden nun nicht mehr
unterschiedlich dargestellt.
-
Die Werkzeuge im Kontextmenü (Rechtsklick) von Segmenten
(Elemente, Öffnungen etc.) haben neue Symbole erhalten.
- Einige Fehler bei der Darstellung von E-Kanälen wurden
behoben.
Druck:
- Die Massenermittlung wurde komplett überarbeitet und geändert.
Elementierung:
- Bei der Elementierung mit der Option Schnitt durch halbe
Steinhöhe (Extras | Stammdaten | Regelwerke | KS-QUADROK | Elementierung |Schnitt durch halbe Steinhöhe, Giebelabtreppung muss dann deaktiviert sein!)
wird der aus dem Schnitt resultierende Reststein nun mit dem Hauptstein kombiniert
und erhält eine besondere Bezeichnung. Die Bezeichnung des Reststeins besteht
immer aus der Nummer des Hauptsteins mit dem Zusatz „.1“. Außerdem werden, wenn
ein Stein markiert wird, beide Steine mit einer Linie umrandet, falls dazu die
entsprechende Option unter Datei | Einstellungen | Darstellung | Segmente |Elemente | Standard | Elementkombinationen | Darstellen aktiviert ist. Direkt
unter dieser Option können auch weitere Einstellungen zu der Darstellung der
Umrandung vorgenommen werden. Im Kontextmenü des Hauptsteins (Rechtsklick) kann
die Kombination wieder aufgehoben werden (Elementpaarung aufheben). Reststeine,
die so kombiniert wurden, werden nicht mehr in den Materialauflistungen
aufgeführt, da diese nicht geliefert werden müssen, sondern unmittelbar als
Rest aus dem Hauptstein entstehen.
Export:
Es wurde ein neuer Dialog implementiert, der es ermöglicht
die Massen direkt in eine Excel-Tabelle zu exportieren. Dieser kann unter Ansicht| Excel-Export aufgerufen werden. Im ersten Dialog kann der Anwender auswählen
für welchen Bereich die Massen exportiert werden sollen (gesamter Bauabschnitt,
gesamtes Geschoss, markierte Wände) und wie mit Schnittsteinen verfahren werden
soll. Dazu gibt es drei Optionen:
- Standard – Schnittsteine werden einzeln
aufgeführt
- Schnittsteine zusammenrechnen – Alle Schnittsteine werden als eine
Position zusammengefasst
- Schnittsteine und Vollsteine zusammenrechnen – Alls Schnittsteine
werden mit den jeweils passenden Vollsteine kumuliert aufgelistet.
Durch Klicken
auf die Schaltfläche Anzeigen wird der eigentliche Export-Dialog aufgerufen.
In dieser Tabelle gibt es die Möglichkeit durch die Wahl und Positionierung der
Spalten und die Gruppierung zu bestimmen, welche Daten und in welcher Form
diese exportiert werden sollen. Zur Beeinflussung des Exports gibt es u.a.
folgende Möglichkeiten:
- Durch Klicken auf die Spaltenüberschrift kann nach der
jeweiligen Spalte aufwärts oder abwärts sortiert werden.
- Jede Spalte kann durch Klicken und Ziehen (Drag & Drop)
an eine andere Position verschoben werden. Somit kann die Reihenfolge absolut
frei bestimmt werden.
- Es können Spalten ein- und ausgeblendet werden. Dazu muss auf
die Schaltfläche Spalten in der linken, oberen Ecke geklickt werden
(neben
den Spaltenüberschriften). Dort kann durch einfaches an- und abwählen die Sichtbarkeit
jeder Spalte definiert werden.
- Es kann nach jeder Spalte gruppiert werden. Dazu muss die
Spaltenüberschrift durch Klicken und Ziehen (Drag & Drop) in den dunkel
grauen Bereich oberhalb der Tabelle gezogen werden. Jede Gruppierung erzeugt
automatisch auch ein Summenfeld, welches unterhalb jeder Gruppe dargestellt
wird. Es kann auch mehrfach gruppiert werden.
- Für jede Spalte können beliebige Filter definiert werden.
Dazu muss auf den nach unten weisenden Pfeil in den Spaltenüberschriften geklickt
werden. Dort kann dann ein Filter gewählt oder durch Auswahl von benutzerdefiniert
selbst bestimmt werden. Die gewählten Filter werden unterhalb der Tabelle dargestellt
und können dort aktiviert und deaktiviert, sowie gelöscht und verändert werden
(Schaltfläche Bearbeiten).
Durch Klicken auf die Schaltfläche Excel-Export wird der
Anwender aufgefordert einen Dateinamen für die zu erzeugende Excel-Datei
anzugeben. Danach wird diese Datei automatisch erzeugt.
Um die in der Tabelle gemachten Änderungen, Sortierungen,
Filter und Gruppierungen nicht bei jedem Export erneut durchführen zu müssen,
ist es möglich dies dauerhaft zu speichern. Dazu muss der Anwender auf die Schaltflächeals Standard klicken. Nach einer Sicherheitsabfrage werden die gemachten
Einstellungen zum Standard.
Außerdem hat der Anwender die Möglichkeit verschiedene Schema
der Tabelle zu sichern, um so auch verschiedene Auswertungen erzeugen zu
können. Dazu könne die aktuellen Einstellungen durch Klicken auf die
Schaltfläche Schema speichern in eine Datei gesichert werden. Durch Klicken aufSchema laden und Auswahl der entsprechenden Datei können diese Einstellungen
wieder geladen werden.
Objekte:
- Segmente vom Typ Schlitz haben die neuen Eigenschaften Textund Textrichtung erhalten. Dadurch ist es nun möglich Texte in Schlitzen darzustellen.
Die Einstellungen der Textrichtung verhalten sich genau wie die bei den
Öffnungen. Ist automatisch eingestellt oder wird automatisch durch denDarstellungstyp verwendet, dann wird der Text generell horizontal dargestellt,
außer wenn der Text nicht in den Schlitz passt und die Höhe des Schlitzes
größer als dessen Länge ist. In diesem Fall wird der Text automatisch vertikal
dargestellt. Außerdem kann die Textrichtung auch fest auf horizontal und vertikalgestellt werden.
- Die Wandverbinder bei X- und T- Verbindungen haben weitere
Einstellungen bekommen, damit für die rechte und die linke Seite an einer Wand
jeweils eine eigene Anschlussfugenbreite gewählt werden kann. Die Voreinstellungen
dafür werden weiterhin für beide Seiten aus den Einstellungen unter Datei |Einstellungen | Regeln | Wandverbinder | Stoßfugen | Standardwerte T/X-Verbindergenutzt.
- Bei Segmenten vom Typ Schlitz wird die Tiefe nun nicht mehr auf
den Wert „0“ zurückgesetzt, wenn diese verschoben werden.
Werkzeuge:
- Die Werkzeuge Verschieben, Drehen und Spiegeln haben eine
neue Option erhalten, die es dem Anwender ermöglicht gleichzeitig eine Kopie
der Objekte zu erstellen. Nach dem Start des Werkzeugs erscheint neben den
Schaltflächen für den Objektfang eine neue Schaltfläche Objekt kopieren. Wird
diese durch Klicken oder Drücken der Taste „C“ aktiviert, dann werden die
jeweiligen Objekte nicht nur verschoben,
gedreht oder gespiegelt, sondern auch eine Kopie erstellt. Anwendungsbeispiel:
Das erste Haus einer Reihenhauszeile soll direkt daneben als zweites Haus kopiert
und gespiegelt werden. Wird nun das Werkzeug Spiegeln gewählt und dann die OptionObjekt kopieren aktiviert, dann kann der Vorgang komplett durch diese eine
Aktion abgeschlossen werden.
- Einige Fehler beim Vergeben von Wandnummern beim Kopieren
von Wänden in andere Geschosse wurden behoben.
Version 4.0.2.x - November 2009
Darstellung:
- Nach dem Ausführen des Werkzeugs Segmente spiegeln und anschließender Änderung des Materials von Elementen, wurden deren E-Kanäle teilweise nicht richtig platziert. Dies wurde behoben.
Druck:
- Wenn ein Haken in der Option: Einstellungen | Druck | Verlegepläne | Standard Layout | Hinweis auf verschiedene Wanddicken gesetzt ist, dann soll immer dann, wenn Elemente verschiedener Dicken in einer Wand vorkommen ein „!“ als Wanddicke im Spiegel des Ausdrucks angezeigt werden. Durch einen Fehler bei der Ermittlung der Dicken wurden dabei auch Öffnungen berücksichtigt, die u.U. vorher aus einer Wand mit einer anderen Wanddicke kopiert wurden. Daher wurde dann immer ein „!“ angezeigt, obwohl die Elemente der Wand alle die gleiche Dicke hatten.Dieser fehler wurde behoben.
- Es ist nun möglich im Verlegeplan entweder die Hauptsteinbezeichnung der Wand oder den Namen des Materialsystems oberhalb des Spiegels auszudrucken. Dazu muss die Option Einstellungen | Druck | Verlegepläne | Standard Layout | Materialinformation entsprechend angepasst werden.
- Die Reihenfolge der Wandnummern in der Wandtabelle des Grundrissausdrucks wurde korrigiert.
- Die Sortierung der Elemente in der Materialtabelle des Verlegeplans wurde korrigiert.
- Die Breite der Materialtabelle im Verlegeplan wurde angepasst, damit diese beim Ausdruck im Hochformat nicht in den Spiegel reicht.
- Die Platzierung der Materialtabelle im Verlegeplan wurde geändert, so dass die Tabelle bei einem Seitenumbruch auf der zweiten Seite nicht mehr unten links neben dem Spiegel steht, sondern oben beginnt. Dadurch können sehr viel mehr Materialien auf die zweite Seite gebracht werden.
- In der Massenermittlung wurde die Spalte Anz/VE (Anzahl pro Verpackungseinheit) hinzugefügt.
Werkzeuge:
- Wenn zwei geschnittene Elemente die gleichen Geometrien, aber verschiedene Positionen der E-Kanäle haben, dann wird dies nun durch das Werkzeug Nummern neu vergeben berücksichtigt und beide erhalten verschiedene Bezeichner.
- Das Werkzeug Nummern neu vergeben berücksichtigt nun auch das Materialsystem von Sortimentsteinen, so dass z.B. ein aus einem anderen System gewählter ½-Stein in der Wand eine Nummer bekommt und nicht wie sein Pendant einfach die normale Bezeichnung.
- Die Öffnungsplatzierung nach dem Kopieren von Wänden wurde korrigiert. Ist die Option Einstellungen | Regeln | Allgemein | Absolute Position beibehalten eingeschaltet, so werden die Segmente auch beim Kopieren so transformiert, dass diese ihre absolute Position beibehalten.
- Ansichtsfacetten von Durchbrüchen und Einzahnungsbereichen wurden beim Anwenden der Wandverbinder nicht aktualisiert. Dadurch stimmte die Lage eines Durchbruchs mit der Position der den Durchbruch erzeugenden Wand nicht überein. Der Fehler wurde behoben.
 Version 4.0.1.x - September 2009
Allgemein:
- Die Online-Hilfe lässt sich nun wieder über die Taste F1 aufrufen
- Im Menü Hilfe wurden folgende Menüpunkte hinzugefügt:
- Versionsinformationen öffnet den Standardwebbrowser mit dieser Website
- Supportforum öffnet den Standardwebbrowser mit dem Plansysteme Forum
- Das Quick-Support Modul wurde auf die Version 4 des Teamviewers geändert
Darstellung:
- Standardwert für Oberer Rand von Wänden in der Wandansicht von 1m auf 0,2m korrigiert, damit die Wand in der Wandansicht größer dargestellt wird. Dieser kann aber nach wie vor in den Einstellungen individuell angepasst werden.
- Steine aus einem anderen System oder einer anderen Wanddicke erhalten jetzt in der Wandansicht automatisch eine Nummer. Insbesondere, wenn manuelle Segmente eine andere Dicke haben als die Wanddicke, dann können die darin entstehenden Steine somit unterschieden werden.
- Umfangreiche Optionen für die Darstellung von E-Kanälen wurden hinzugefügt.
Einstellungen | Darstellung | Segmente | Elemente | E-Kanäle
Einstellungen | Darstellung | Wände | E-Kanäle im Grundriss
- Verschiedene Layer werden automatisch angelegt damit die Sichtbarkeit verschiedener Objektgruppen komfortabel gesteuert werden kann (u.a. E-Kanäle).
- Für die Materialsysteme gibt es nun die Möglichkeit unter Extras | Stammdaten | Materialsysteme | Bearbeiten | Standarddarstellungstyp einen Darstellungstyp einzutragen. Dieser könnte z.B. vom Standard abweichen in dem keine E-Kanäle dargestellt werden.
- Schnittsteine, die scheinbar außerhalb ihrer ursprünglichen Kontur lagen werden nun richtig dargestellt.
- Stürze und Sonderbauteile, die keinen vorgegebenen Bezeichner aus der Materialdatenbank erhalten, bekommen nun in der Wandansicht eine Nummer zur Identifikation
Elementierung:
- Elementierung von beidseitig verzahnten Wänden wurde geändert und beschleunigt
Objekte:
- Wandverbinder können bei rechtwinkligen Verzahnungen jetzt die Stoßfuge automatisch auf das 125er Rastermaß korrigieren. (115>125, 240>250, 365>375). Einstellungen dazu: Einstellungen | Regeln | Wandverbinder | Stoßfugen | Rechtwinklige Einzahnungen
Werkzeuge:
- Textfelder können nun auch gespiegelt werden. Beim Spiegeln von Textfeldern werden jedoch nur der Mittelpunkt der Textbox und die "Zeiger"-Punkte gespiegelt, die Textbox behält ihre Abmessungen und auch der Text wird wie zuvor dargestellt.
- In den Dialog der Schichtenaufteilung wurden die Zoom-Werkzeuge integriert. Nicht möglich ist jedoch Zoom per Mausrad und Pan per gedrückter Shift-Taste.
- Damit im Öffnungsassistenten bei der Wahl des richtigen Sturzes auch der gewünschte Sturztyp berücksichtigt wird, kann dieser nun als Standard vorgegeben werden: Einstellungen | Allgemein | Vorgaben | Stürze | Standard Sturztyp
- Die Option Aufrücken im Schichtassistenten wurde korrigiert damit diese zuverlässig funktioniert.
- Kopieren von Textfeldern aus dem Grundriss in die Wandansicht ist jetzt möglich
- Beim Kopieren von Wänden werden nun auch manuelle Änderungen so weit möglich mit kopiert.
Version 4.0.0.x
Darstellung:
- Fehler nach Spiegeln von E-Steinen behoben. E-Kanäle wurden nach vertikalem Spiegeln nicht mehr dargestellt.
- In der Schichtaufteilung angelegte Ausgleichschichten werden jetzt in der Wandansicht vermaßt.
- Sonderbauteile, die einer Wand genutzt werden, bekommen nun immer die Bezeichnung, die für diese in der Materialdatenbank eingestellt ist.
- Es gibt nun die Möglichkeit im Darstellungstyp von Maßlinien festzulegen, ob absolute, also auf den Nullpunkt des Gebäudes bezogene Werte, dargestellt werden sollen. Um für jede Maßlinie gesondert auswählen zu können, ob diese mit oder ohne absolute Maße dargestellt werden soll, muss ein weiterer Darstellungstyp für die Bemaßungen unter Einstellungen | Darstellung | Bemaßungen angelegt werden. Dort kann nun die Option Höhenmaße | Absolute Höhenmaße darstellen abgewählt werden.
- Korrekturen an der automatischen Vergabe von Wandnummern
- Für Stürze wird nun nur noch jeweils eine Maßlinie angelegt.
Druck:
- Darstellung von E-Kanälen im Grundrissdruck ergänzt
- Fehler in der Massenermittlung behoben, der teilweise das falsche Material und die falsche Menge von Kimmsteinen ausgegeben hat.
- Angaben über VOB-Massen wurden korrigiert
Elementierung:
- Fehler in der Elementierung behoben, der teilweise Kreuzfugen erzeugt hat
- Sturzübermauerung korrigiert, damit diese möglichst mit ganzen ¼ Steinen ausgefüllt wird
- Diverse Probleme mit nicht sinnvoll angelegten Fugen wurden behoben
- Verzahnungen werden nun richtig bei der Elementierung berücksichtigt, damit dort keine Kreuzfugen entstehen
Objekte:
- Wenn mehrere Objekte vom Typ Linie markiert werden kann für diese nun gemeinsam die Eigenschaft Darstellung geändert werden.
- Neues Objekt: Punkt und neues Werkzeug: Punkt anlegen
- Bei automatisch angelegten Maßlinien im Grundriss wird nun automatisch immer die Eigenschaft Bemaßung auf manuell gesetzt, damit diese auch mit den entsprechenden Werkzeugen verschoben werden können.
- Öffnungen haben eine neue Eigenschaft erhalten: Textrichtung
Im Darstellungstyp der Öffnung kann festgelegt werden, wie der Text aus der Eigenschaft Text innerhalb der Öffnung ausgerichtet werden soll. Außerdem kann dieses Verhalten dann auch noch über das Eigenschaftenfenster für jede Öffnung einzeln geändert werden. Optionen sind: horizontal, vertikal, automatisch (Text wird horizontal geschrieben. Wenn der Text nicht horizontal in die Öffnung passt und diese höher als lang ist wird der Text vertikal gedreht), nach Darstellung (wie im Darstellungstyp eingestellt).
Werkzeuge:
- Öffnungen wurden bisher bei Änderung des Wandanschlusses verschoben, da sich diese auf den Endpunkt der Wand bezogen. Dies wurde geändert, so dass z.B. mit DXF erstellte Öffnungen im Grundriss immer an der gleichen Stelle bleiben auch wenn sich der Anschluss der Wand ändert.
- Maßlinien in der Wandansicht können jetzt entfernt werden.
- Während dem Anlegen einer neuen Wand geänderte Wanddicke wurde teilweise falsch im Eigenschaftenfenster angezeigt. Diese wird nun immer richtig dargestellt.
- Öffnungsassistent: Für das minimale Sturzauflager, welches bei der automatischen Wahl eines Sturzes genutzt wird, ist nun als Standard 115mm vorgegeben, damit z.B. über einer Öffnung mit einer Breite von 1010mm automatisch ein Sturz der Länge 1250 gewählt wird. Dieser Wert kann individuell in den Einstellungen unter Allgemein | Vorgaben | Stürze | Standard Sturzauflager eingestellt werden.
- Durch den Schichtassistenten werden nun immer die richtigen Materialien gewählt. (z.B. bei Längenangabe 373 wird automatisch ein ¾-Stein gewählt und nicht mehr ein Schnittstein)
 |